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STROMMUSEUM

Strom damals
Strom heute



Ausstellungsraum Strom damals
 
Ausstellungsraum
"Strom damals" - Trockenhaube
 

Strom damals -
Die Stromgeschichte Ostbayerns
Das Strommuseum


Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.
Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite.

Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Logo Bayernwerk

Wie es damals war...

Wie war es damals, vor über hundert Jahren, als Strom noch ein kostbares Gut war, das nur Wenigen vorbehalten blieb?

Die gute alte Zeit war dunkel, kalt und unbequem, die Arbeit hart. Und wer sich wirklich Strom leisten konnte, musste dafür teuer bezahlen.

Der Waschtag anno dazumal in der dampfenden Waschküche dauerte von morgens fünf bis spät in die Nacht. Um Wasch- oder Badewasser zu erhitzen, musste erst der Ofen geschürt werden.

Die Arbeit wurde mit der Hand verrichtet und das Rechnen im Kopf. Es gab weder elektrisch betriebene Kräne, um schwere Lasten zu heben, noch Computer, die Rechenvorgänge verkürzten, und erst recht keine Maschinen, die Autos bauen konnten.

Auch die "Freizeit" wurde nicht von Elektronik begleitet. Das Grammophon etwa, mit dem Uhrfederantrieb, musste erst mit der Kurbel angeworfen werden, bevor Musik erklang. Manchmal ging ihm am Ende der Schellackplatte die Puste aus - entsprechend verzerrt ertönte das Orchester aus dem Trichter.

 

 

 

Schalttafel aus einem Sägewerk, um 1925
 
Schalttafel aus einem Sägewerk um 1925
 
histor. Waschmaschine
 
Waschmaschine mit Ofenfeuerung, 1950
 
"Volksempfänger"
 
Volksempfänger