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Ausstellungsraum Mineralische Rohstoffe

 

Ausstellungsraum 'Mineralische Rohstoffe'

 


Mineralische Rohstoffe

Ostbayern liegt an der Nahtstelle zweier alter Kontinente und wird außerdem von markanten Störungslinien durchzogen. Daraus ergibt sich die geologische Vielfalt, die in der Vielgestaltigkeit der mineralischen Rohstoffe ihren Niederschlag findet.

Der für viele Jahrhunderte bedeutendste Rohstoff war das Eisenerz, das bis 1987 abgebaut wurde. Daneben spielten die metallischen Rohstoffe Gold, Blei, Kupfer und Zink eine Rolle.

Von den Energierohstoffen war von Beginn des 20. Jahrhunderts bis 1981 die heimische Braunkohle, insbesondere für die Stromerzeugung ein Wegbereiter für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Die nichtmetallischen Rohstoffe - außer Graphit oder Werksteine, die hier bereits vor 2000 Jahren gewonnen wurden - erlangten erst im 20. Jahrhundert große Bedeutung. Zu erwähnen sind Flussspat, Ton, Kaolin, Bentonit, aber auch die Massenrohstoffe Sand und Kies.

Die Ausstellung ist gegliedert in::

1. Graphit, Kieserz, Gold, Uran, Feldspat, Flussspat, Blei, Eisenerz
2. Kaolin, Spezialton, Braunkohle, Torf


Ausstellungsraum Mineralische rohstoffe
 

Ausstellungsraum 'Mineralische Rohstoffe'

 

Modell eines Schaufelradbaggers im Braunkohletagebau
 

Modell eines Schaufelradbaggers im Braunkohletagebau

 
Silizium
 

Reinstsilicium-Scheiben (20 cm Durchmesser) - Ausgangsprodukt für Mikrochips